Five Faszientraining

Jetzt Neu: Five Faszientraining

... Was sind Faszien überhaupt?

... Wie kann man die Faszien bearbeiten?

Faszien sind bindegewebige Strukturen, die wie eine dünne, feine Haut um jedes Organ, jede Bandstruktur und jeden Muskel liegen. Sie sind ein Organ, welches unseren Körper durch deren Verbindungen komplett vernetzt und strukturiert. Im Prinzip kann man von einer einzigen, ganzheitlichen Faszie eines jeden Körpers sprechen. 

Faszien sollten in ihrer ursprünglichen Form fest und elastisch zur gleichen Zeit sein - das macht sie so besonders. Durch einseitige Haltungen, mangelnde Bewegungen und Nichtbeachtung über die letzten Jahre, können diese verkleben, sind dadurch nicht mehr elastisch und können unseren Körper steif wirken lassen. Dies kann Beschwerden im Bewegungsapparat und körperliches Unwohlsein zur Folge haben.

Zusätzlich haben Faszien die Funktion, Muskeln in Form zu halten und somit vor Verletzungen zu schützen. Ist diese Funktion nicht gegeben, fällt der Schutzmechanismus weg und Strukturen können schneller verletzt werden.


Da Faszien somit in direkter Verbindung mit der Muskulatur stehen, sollten diese unbedingt auch bearbeitet werden, um vollkommene Geschmeidigkeit und ein umfassendes Ergebnis im Bewegungsapparat zu erzielen. 

Eine optimale Möglichkeit bieten hier der five-Faszienstimulator, der five-Feet und die five-Triggerbank. 

Im Gegensatz zu aktivem Beweglichkeitstraining (hier bei uns mit dem Flexx-Muskellängentraining möglich) findet die Faszienbearbeitung immer passiv statt. Das bedeutet, dass derjenige Muskel, der bearbeitet wird, während der Übung nicht aktiv ist. Durch Passivität lösen wir zwar in jenem Moment der Bearbeitung einen sehr intensiven Reiz aus, können aber ohne aktives Training keine neuen Bewegungsmuster generieren. Somit haben wir zwar einen kurzfristigen, aber keinen nachhaltigen Effekt erzielt. Deshalb ist es absolut wichtig, die Faszienarbeit mit aktiven Beweglichkeitsübungen aus dem Flexx-Konzept zu kombinieren. 

Viele Therapeut*innen kennen folgende Situation, die gut darstellt, wie wichtig aktives Training ist. Man behandelt einen Kunden und dieser ist nach den Sitzungen optimaler Weise schmerzfrei. Oftmals kommen die Kunden nach Wochen oder Monaten wieder mit den gleichen Beschwerden in die Praxis. Ein Problem kann sein, dass die Kunden nicht ins aktive Training eingestiegen sind, sie aber wieder in ihren meist einseitigen und bewegungsarmen Alltag zurück gekehrt sind. Das heißt, der alte Zustand wurde über eine gewisse Zeit wieder erreicht. Nur aktives Training kann hier ansetzen, einen Ausgleich schaffen und die erzielten Veränderungen während der Behandlung konservieren, sodass auch ein einseitiger Alltag kompensiert werden kann.


Vereinbaren Sie jetzt direkt Ihr kostenloses, individuelles Probetraining bei uns und spüren Sie selbst, wie gut es tut! 09131 971581 // training@rehakrahl.de